2012_5

Bessho Onsen

Jap. Frühstück um 8:30; es gibt sogar Rührei; Zugeständnis an Ausländer?; check-out ist erst um 11 Uhr; genug Zeit für Onsen; deponiere die Koffer an der Rezeption und kann den Chef überreden, mir 10000 yen zu geben und dafür meine Kreditkarte zu belasten; übernehme auch alle Gebühren; die einzige Option hier weg zu kommen; 400 yen reichen nicht mal für die erste Bahnstrecke;

Rundgang durch Bessho; kann man alles in 90 Minuten erkunden; am ersten Tempel immer noch Neujahrstrubel; Straße gesperrt; Buden mit Futter; Matsuri-Stimmung; schleiche wieder am der Warteschlange vorbei;

nächster Stop die 8-eckeige Pagode mit der Kannon; Kannon selbst kann nicht besichtigt werden; leider ist die Hälfte eine Baustelle; Schade; das was man sehen kann ist super; weiter zum O-yu; öffentliches Bad; man darf nicht zu viel erwarten; das ist ein Badezimmer; kein Spa; entspannend; bereits 14 Uhr; zurück zum Hotel; bedanke mich tausendfach für all die  Hilfe;

in Ueda etwas  Zeit, um die Rest der Burg zu besichtigen; viel steht nicht; das Tor mit Wachtürmen und ein paar Ecktürme an der Festungsmauer; weiter zur alten Händlerstraße; auch sehr kurz; 10 Häuser; hier gibt es eine Backstube; ist der Freund von dem Kaffeeladen; kurz Pause;

Shinkansen nach Taka-Irgendetwas; wechsel in den Local; 90 Minuten; Ankunft in derm Ort mit Namen Naganoharakusatsuguchi; Straße vor dem Bahnhof wäre dann Naganoharakusatsuguchiekimaeodori; der Bus nach Kusatsu wartet bereits; das klappt in Japan; Anschlußverbindungen; Schnee; Anzeige an der Straße sagt -8 Grad; Straßenabschnitt mit „Besenstrich quer“; man hört eine Melodie; kann nicht sagen welche;

Ankunft in Kusatsu; es schneit; Straßen weiß; super; Fußmarsch zu Hotel; habe nur die grobe Richtung; wird schon klappen; Frage in einem Conbini; 50m weiter dann rechts; wäre so einfach gewesen; Koffer aus Zimmer; kurze Einweisung in die Onsen-Regeln; kenne ich schon;

runter ins Dorf; Yubate; die große Quelle; es schneit; -8 Grad; Mütze ja; Handschuhe nein; schon beeindruckend; hatte ich mir kleiner vorgestellt; Geruch ist extrem; zieht Nebenschwade heran wird es echt grenzwertig; Schwefel; mache ein paar Fotos; so habe ich mir das vorgestellt;

nächster Stop Izakya; Volltreffer; Abendessen, Sake und gute Unterhaltung; Tochter des Besitzer war im Schüleraustausch in Deutschland; Bietigheim-Bissingen; warum gerade dieses Kaff?; Partnerstadt von Kusatsu; 23 Uhr Rücksturz zur Basis; genieße Onsen bei Nacht; mit Schneefall und Sake; mehr geht nicht

[english blog entry]

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