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Hotels 2014 (Teil 2)

Hotel Edoya / ホテル江戸屋
3-20-3 Yushima, Bunkyo-ku, Tokyo, 113-0034 Japan
reserve@hoteledoya.com; phone: +81.3.3833.8751; fax: +81.3.3833.8759

Wie in jedem Urlaub, so habe ich dieses Mal im Hotel Edoya übernachtet. Es ist wie fast wie eine Zweitwohnung. Ich will nicht schon wieder über das Hotel Edoya schreiben. Schaut einfach bei den anderen Reisen. Allerdings: Der Teppich hat sich immer noch nicht geändert.

Uotoshi Ryokan / 魚 敏 旅 館
2563, Sano, Yamanochi-Town, Shimo-Takai-Gun, Nagano, 381-0402 Japan
miyasaka@avis.ne.jp;
phone: +81.269.33.1215; fax: +81.226.33.0074

Das Ryokan: ist nicht mehr das Neueste. Auch ganz Yudanaka scheint die besten Zeiten hinter sich zu haben. Innen ist es etwas wuselig. Muss man mögen. Der Speisesaal fürs Frühstück wirkt etwas behelfsmäßig. Das japanische Frühstück ist gut. Aber auch das muss man mögen.

Das Zimmer: Die Tatamizimmer sind wie überall mit einem kleinen Tisch und Futon ausgestattet. Mein Raum hatte einen kleinen “Balkon” zwischen dem Fenster und dem der Shoji. Bad und Toilette waren auf dem Flur verfügbar und sind sehr spartanisch; aber ausreichend.

Der Service: Eine Rubrik, die ich noch nie verwendet habe, hier aber erwähnt werden soll. Der Besitzer ist nicht reich, versucht aber alles, um es einem gemütlich zu machen: Beim Frühstück gab es für mich eine englischsprachige Zeitung. Er fuhr mich hoch zu den berühmten badenden Affen und bei der Abreise zum Bahnhof. Er organisierte mir die Möglichkeit, in mehrere Onsen in Hotels in Yudanake zu baden, da es die Zugangskarte für die 9 Onsen in Shibu nicht mehr für Yudanaka-Gäste gibt. Alles mehr oder wenige auf eigene Kosten.

Umgebung: In Yudanaka gibt es nicht viel. Ein Straße nahe am Bahnhof hat ein paar zweitklassige Izakaya und Karaoke-Bars. Kurz: Yudanake hat die Beste Zeit hinter sich. Bis nach Shibu ist es ein ganzes Stück (ca 2km). Der Bus bringt einen von beiden Orten zügig in die Berge, das Shiga-Kogen Skigebiet (Olypische Winterspiele 1998). Ein Bus fährt über den Pass (im Winter allerdings geschlossen) bis nach Kusatsu.

Anreise: Von Nagano fährt ein Kintetsu-Zug (nicht JR) bis nach Yudanaka (Endstation). Achtung: Nicht alle Züge ab Nagano fahren durch. Der Express heißt Snow Monkey. Vom Bahnhof führt eine Straße bergab (rechts am Lawson vorbei), die unten eine Rechtskurve macht. Einfach der Straße folgen: zwei Ampeln, eine lange Brücke. Am Ende rechts abbiegen. Das Ryokan ist dann nach etwa 50m auf der linken Seite.

Fazit: Ich kann bei diesem Ryokan nicht objektiv sein. Es ist alt und hat eine Renovierung dringend nötig. Aber ich bin nach 2004 gerne wieder hier gewesen. Für Leute die Kyodo sehen und lernen wollen, der ideal Ort. Für die 9 Onsen in Shibu muss ich leider an eine Unterkunft direkt in Shibu verweisen, da Yudanake-Gäste das Ticket nicht mehr kriegen.

Ryokan Bentenkaku / 旅 館 弁 天 閣
87 Kurumayu, Naruko-onsen, Osaki-city, Miyagi-ken, Japan
b-info@bentenkaku.jp
; phone: +81.229.83.2461; fax: +81.229.83.4259

Das Hotel: Das Hotel ist großer und gehört zur gehobenen Mittelklasse. Der Besitzer spricht ein wenig deutsch und hat sich an mich erinnert.Das Hotel hat ein Indoor Onsen, ein echtes Onsen. Vulkanwasser gibt es hier genug. Es gibt auch ein Rotenburo. Es liegt im Garten zwischen Hotel und Bahnstrecke. Es gibt nichts schöneres als ein Rotenburo bei Nacht, glaubt mir.

Das Dinner ist zwar nicht ganz billig, aber es ist umfangreich. Wie in meinen Japantips erwähnt sollte man mindestens einmal während seines Aufenthaltes so ein Dinner buchen. Es ist teuer, aber es lohnt sich.

Das Zimmer: Das Hotel ist größer und hat einen Anbau mit noch mehr Betten. Mein Tatamiraum war vergleichsweise groß und hatte als Badezimmer den typischen Cubicle.

Die Umgebung: Wie auch Yudanaka hat auch Naruko die Blütezeit hinter sich. Jetzt wo auch noch die Schlucht für Besucher gesperrt ist, gibt es nicht mehr viel zu sehen. Auf halber Strecke zwischen Hotel und Bahnhof fährt ein Bus zum Jigokudani, der grünen Hölle, und zum Gysier. Beides sehenswert. Vom Bahnhof aus fährt ein Zug auf die andere Seite der Naruko-Schlucht. Dort gibt es eine Aussichtsplattform mit Blick in einen Teil der Schlucht. Es gibt einen Wanderweg zurück nach Naruko. Das wars. Mehr ist in der Gegend nicht zu holen.

Die Anreise: Mit einem Local von JR gelangt man nach Naruko Onsen. Es fühlt sich an wie eine Weltreise. Fahrt definitiv über Sendai. Es gibt zwar eine Alternative mit dem Shinkansen über Yamagata, hier fahren jedoch weniger Züge.

Vom Bahnhof aus die Straße bergan zur Kreuzung und dort links. Ihr lauft durch das ganze Dorf. Nach 300m geht es unter einer Eisenbahnbrücke durch. Nach weitere 300m kommt eine Abzweigung, die über den Fluss führt (auf der anderen Seite ist auch ein 7eleven). Nach weiteren 500m endet die Straße an der Bundesstraße 47. Folgt der Straße für weitere 50m.

Fazit: Das Hotel ist schön und das Rotenburo wirklich toll. Nur Schade, dass Naruko an Attraktivität verloren hat. Wer dennoch in dieser Gegend stoppt, dem empfehle ich dieses Hotel.

Ryokan Nakajimaya / 旅 館 中 島 家
369 Nishimae-cho, Bukkoji, Takakuradori, Shimogyo-ku, Kyoto, 600-8083 Japan; phone: +81.75.351.3886; fax: +81.75.351.3889

Das Rykona: Es ist ein kleines Ryokan im Familienbetrieb. Vom Aufbau her ähnelt es eher einem Minshuku, also einem B&B, wie man sie aus England kennt. Man hat das Gefühl es ist ein altes Großfamilienhaus, dessen Zimmer in Gästezimmer umgebaut wurden. Zum Essen kann ich nichts sagen, da ich weder Frühstück noch Abendessen gebucht hatte. Mein Tagespläne ließen das nicht zu.

Das Zimmer: war im ersten Stock im hinteren Gebäudeteil. Die Treppe hier sehr steil und mit Koffer nicht leicht zu gehen. Die Türen sind relativ flach, also Vorsicht. Das Zimmer, ein Tatamizimmer hatte genug Platz für Futon und Tisch, auch wenn es mit 6 Tatami Größe eher klein ist. Im Erdgeschoss gibt es zwei Badezimmer und zwei Toiletten (eine davon mit Western Style, also mit Schüssel).

Die Umgebung: Das Ryokan liegt in einer der vielen Gassen im Wohnbezirk südlich der Shijo Dori.

In der Shijo Dori sind die Fußwege überdacht. Es gibt zahlreiche Shops und Restos. Hier kann man das Nachtleben genießen. Etwa 1km entlang nach Osten landet man an der Pontocho, der schmalen, berühmten Kneipenstraße Kyotos. Über die Brücke sind es nur weitere 500 bis Gion und zum Yasaka Schrein. Der östlicher großer Tempel ist 1,5 km, der Hauptbahnhof etwa 2km und die Nijo Burg 2,5 km entfernt.

Kyoto hat kein umfangreiches U-Bahnnetz. Man erkundet sehr viel zu Fuß. Aber zum Luxus der Ryokan-Umgebung gehört die U-Bahn-Station Shijo in etwa 200m Entfernung. Von hier gelangt man mit der roten Line zum Hauptbahnhof (2 Stationen nach Süden) und zum Kyoto Imperial Palace (2 Stationen nach Norden). Die graue Linie nach Osten ist eine Station weiter schon zu Ende.

Anreise: Ab Kyoto Eki mit der U-Bahn bis Shijo. Alternativ geht man die 1,8 km zu Fuß: Raus aus dem Bahnhof entlang der großen Straße, die vom Bahnhof weg führt. Man passiert den östlichen Tempel. Die Straße macht hier einen leichten Bogen.

U-Bahner nehmen bei Shijo Station den südlichsten Ausgang Nr. 5 und biegen direkt in die kleine Straße Bukkojidori am Ausgang ein.Fußgänger biegen entsprechend direkt vor Ausgang 5 rechts ab.Von hier sind es 300 m.

An der zweiten Straßeneinmündung linke Seite abbiegen. (Tip: Erste Einmündung ist eine Kreuzung. An der zweiten ist auf der rechten Seite eine dunkle hohe Holzwand.)  Nach etwa 40m auf der linken Seite steht das Ryokan. Achtet auf das Schild an der Hauswand. Man übersieht es leicht.

Fazit: Ein Ryokan in Mitten Kyoto mit sehr familiennahem Charme. Jeder der mehr in Richtung B&B (Minshuku) tendiert als in Richtung Pension (Ryokan). Es gehört mit Sicherheit zu den Unterkünften, denen ich wünsche, dass sie bis 2024 durchhalten, da mit ich auch “20 Jahre Japan” dort verbringen kann.

Youtube

Ich habe angefangen, youtube-videos einzubauen. Das sind nicht mein Videos. Aber ich glaube, die Videos geben sehr gut wieder wie Japan ist. Ich werde das in den nächsten Wochen immer weiter ausbauen.

Japan in Zahlen

Ich habe einfach mal aufgelistet, wo ich schon war und was ich schon mitgemacht habe.Die Liste ist beeindruckend. Ich werde die Zahlen noch einmal prüfen und ergänzen.

JapanVisitedPlaces

 2004: 20.09. – 18.10. // 27 Tage netto
6 Hotels (3,8 Tage/Hotel) // 25 Orte (0,93 Orte/Tag)
2 Taifune, 1 Erdbeben

2006: 14.08. – 07.09. // 23 Tage netto
6 Hotels (3,3 Tage/Hotel) // 20 Orte (0,65 Orte/Tag) // (15 neu)
1 aktiver Vulkan

2008: 02.04 – 01.05. // 28 Tage netto
6 Hotels (4 Tage/Hotel) // 20 Orte (0,71 Orte/Tag) // (11 neu)
1 Erdbeben

2010: 27.08. – 19.09. // 23 Tage netto
5 Hotels (3,8 Tage/Hotel) // 15 Orte  (0,65 Orte/Tag) // (12 neu)
1 aktiver Vulkan

2012: 19.12. – 08.01. // 29 Tage netto
9 Hotels (2,9 Tage/Hotel) // 24 Orte (0,83 Orte/Tag) // (20 neu)

gesamt: 130 Tage netto // 28 Hotels netto (3,5 Tage/Hotel)
78 Orte netto (0,6 Orte/Tag netto)

inklusive Nakasendo, Kisofukushima und Seikan-Tunnel

(Ich muss das Bild aktualisieren) Die Differenz zwischen Einzelauflistung und der Summe ist die Berücksichtigung von Doppelbesuchen.

netto meint die Tage mit Reiseprogramm, hinzu kommen 2 Tage für die An- und Abreise. Einzige Ausnahme: 2010, hier war die Abreise spät abends.

mehrfach besuchte Orte:

Tokyo (10x) (28 Tage)
Kamakura und abends Yokohama (4x)
Oosaka und Takayama (2x, 4 Tage)
Kyoto, Miyajima, Nikko (2x, 3Tage)
Nagoya, Ise, Matsushima, Hakone, Nagano, Shibu Onsen (2x)
Saporro (1x, 2 Tage)

The hotels of 2012 (chronological)

Tabinoyado Hokousou / 旅 の 宿 葆 光 荘
14-16 Horikoshicho, Tennoji-ku, Osaka-shi, 543-0056 Japan
— / P: +81.6.6771.7242 / F
: +81.6.6771.3737

The Tabinoyado is small familiy business and located in second row. It is not easy to find. But it is an insider tip. The owner couple is surprisingly young (usually you will be welcom by an furui obaasan), very helpful and speaks a good English. My tatami room was in the 2F. The air condition was a little bit annoying because it pointed directly to the futon. Therefore I rearranged the furniture a little bit.

 

The bath room was a comman bath and provided a big bath tub. It is not a real onsen but the relaxing factor is the same. Breakfast was served in a room, that provided a direct view to the wooden contruction of the roof. In 2F was also a small gallery with hundreds of manga waitingto be read.

Surrounding: The Ryokan is very close to Tennoji train station, the second important station in Oosaka. Here the train to Kansai airport starts, and also many trains into the Kansai area. The loop line stops here too. The ryokan is located in second row within an area with many izakaya. It looks a little bit like bad neighborhood, a place you usually go around. But it is ok. The izakayas are not the best place in town. They are more for the locals. I compare them to old taverns at the harbour where you risk to get shanghaied. The Tennoji park is just around the corner and the TV tower, symbol of Oosaka and the Kansai are is away 1km by walk.

Getting there: That’s easy. Get a train to Tennoji and use the north exit. Using the correct exit you are at a street that divide into two streeks right handed side. There is a traffic light in front of you and a narrow alley next to it on the other side of the street. Enter this alley and go into the third street on the left. It is the first street without a roof. Before this street ends, there is a wooden door on the left. It is easy to overlook. All together you have walked 150m.

Hotel Vista / ホ テ ル ビ ス タ 京 都
47 Higashi-kujo-kamitonoda-cho, Minami-ku, Kyoto, 601-8002 Japan
— / P: +81.75.693.8444 /
F: +81.75.693.8448

In Kyoto I decided for a business Hotel because I wanted to avoid a curfew. I also looked for a place close to the train station.

 

The Hotel: The hotel is a so called business hotel; a simple and straight design. The rooms are western style, small and functional and include a bath room with tub. There was no hotel bar. The breakfast was a western/japanese mixed (all you can eat) buffet. The advantage is, that you can go for stuff you know or want to try and skip the rest (like these japanese vegetables and fish for breakfast). Check-in and check-out are easy, just swipe your credit card. If you want to know want a business hotel is: The Vista is a good example.

The Room: is small. You have a small desk for your notebook. If you have a big trolley you should consider to book a double room. Otherwise your stuff is always blocking the way. The bath room is one of these all-in-one-cubicles. But: All you want is a bed and a clean bath room. That is what you get. The hotel is a little bit like a secret club. The reception is the third floor and there is no lobby. On street level there is only the elevator door.

Surroundig: You are at the south side of Kyoto Eki. All tourist attraction are in Kita Kyoto (North). It is a 20min walk to the western or the eastern temple. But with 3min walk to the station and a train ride of three station you are damned close to the famous Inari-Shrine. For exploring Kyoto there maybe better locations. But if you want to use the train a lot (Nara, Uji, Oosaka), this hotel is your place.

Getting there: The biggest obstacle is to find the North-South-Passage of the train station. You are always at the wrong level. If you found it, there is a escalator downwards to the street level. Just use the traffic light in front of you. The hotel is right on the other side. The door is at the side towards the side street. There is no lobby just two elevator doors. Believe me, it is extremly easy to overlook the hotel and the entrance door. Reception is in 3F. The only floor accessable without the door card.

Sumiyoshiya Ryokan / す み よ し や 旅 館
54 Jukken-machi, Kanazawa, Ishikawa, 920-0906 Japan

post@sumiyoshi-ya.com / P,F: +81.76.221.0157

Behind the sliding door is a typical ryokan waiting for you. It is not completely traditional and therefore many similar to the majority of al the ryokan. My tatami room was upstairs and had a private toilet and a small floor where I could park my stuff. The common bath room was downstairs. The breakfast room was a little bit youth hostel style.

 

Surrounding: The Ryokan is in parallel street to the fish market that marks the city center of Kanazawa. The castle is 5 min away by walk. In the fish market you also find shops for souvenirs and some Izakaya and Sushiya.

Getting there: Leave the tain station at the main gate. You are at the bus terminal. Here you also se a big wooden construktion. Follow the street in front if you. it will bring you to the entrance of the fish market. Turn right, and then left on the first street that is not part of the market (you will see what I mean). After 150m the ryokan is on left side. THe whole way is 1 mile long. You may want to use a taxi.

Choyomon / 長 ヨ 門
418 Ainokura, Nanto (Gokayama), Toyama, 939-1915 Japan

The ryokan is in an ancient house built in the Gassho-Zukuri-style. There is not central heating and the walls are thin as the paper sliding door. You can hear the neighbors whispering. In the center of the house is the living room with an open fire place. The guest rooms are around the central place. In winter time the only heat source is a kerosin burner that it sturning of itself every two hours for security reasons. The rooms turn into a freezer if you don’t wake up on time to switch it on again. This is part of the experience you habe booked. The way to the toilet is also not heated. I real challenge on a winter morning. Dinner and breakfast are included in the price. It is very nice sitting around the fire place.

 

Surrounding: Ainokura is a small village with 2 dozen houses. The of them are converted into tiny museum. Beside that you can walk in the mountains, unless you get snowed in. There is nothing else to do but enjoying to do nothing. There is also a small souvenir shop.

Getting there: The bus from Shirakawago to Toyama stops at Ainokura. The bus stop is not in the village but 500m away. You cannot see the village unless you follow the road for a half mile. After entering the village turn left on the first “junction”. It is the second house. There is a wooden plate with the name of the house hanging on the wall. Just remember the Kanji.

[deutsche Version]

Dezome Shiki

There is no report from yesterday, because nothing happened. It sat in busses and trains all the day, or I waited at stations. And all why I enjoyed the onsen after breakfast until 11am and therefore missed the only good connection to Tokyo. At the museum at the Kusatsu bus station I learn something about this place: The water here has a ph level of 2.4. Wow. That is acid. A steel nail dissolves within 18 days, completely. Even concrete is getting erode within days.  There are over 100 springs that produces 9.800 gallon/minute of water. The heat power is 1700 million calories per hour. And the european doctor who studied the medical effects of the water was from Germany, from Bietigheim-Bissingen. There is the connection. By the way … I met the the girl from the Izakaya in the train. That wasn’t planned at all. She is also going to Tokyo. But she already had plans for the evening. So I spent the the end of the day in Ueno.

Parade

TODAY is the Dezome Shiki. The alarm clock goes off at 7am. Subway at 7:30am. I arrive Tokyo Big Sight at 8:25am. Wow. I took me one hour. Are run thru the hallways. I ask for direction and mention that I have an invitation. The answer: “You are Mr. Boller from Germany? Welcome.”. This I didn’t expected. My seat is on the western side of the VIP area. The third row from the top. I have a perfect view. Next to me are sitting some guy from the austrian embassy and on the other side the chief of the special forces of the Hong Kong police.

The official part begins. Greetings and and some standard talk. Now the vize prime minister of Japan is talking. The flag is hoisted, the national anthem is played. The cadets of the fire fighter academy are marching in perfect formation. IMpressive but a little bit to much military style for a fire department. The speaker (I have a head set with an english translation) says, that marching is trained to raise team spirit and learn to act as a unit. ok.

Fahrzeugparade

Sveral different units are marching by. Then the parade of the fire trucks starts. They really have some cute little cars and also big high tech trucks. Maybe I write more details in a different blog. Just this: They have a “Super Pumper” that provides easily 1000 gallons/minute by using 6″ hoses.

In the backgroud the fire fighter boats are going into their position and start to produce big fountains of water. 5 helicopter are approaching in formation and flying deep over our heads. This is an every-goes-show.

Next point on the agende is a big exercise; more precise: there are 4 exercises at once. An earthquake related car accident, a burning tall building, a haz mat incident and a rescue from high altitude. The diffrent events start with a delay of approximately 60 seconds. Fire trucks are driven arounf constantly with their sirene on. 50 trucks in total.  The helicopters are back. Fire fighter rope down. Injured victims are reeled in. The fire at the haz mat is getting bigger. The haz mat team arrives. The earthquake situation is getting worse. Many rescue teams are working parallel. I don’t know where to look first. Now two automatic water cannons taking care of the haz mat fire.

Excercise

The show is closed by 10 ladders that roll out a big banner and festoons. The flag is reeled in. What a show. And I watched everything from the VIP section. I walk back into the fair hall. Here trucks and equipment is presented. I skip the technical details. They have an earthquake simulator, games for children, a.s.o. The music corps is playing a concert.

[deutscher Blogeintrag]

Zwischenbericht / What’s new

News about this blog

DEZ: Ich trenne Deutsch und Englisch in den Reiseberichten.
Der Abstand der Reise betraegt exakt 1 Jahr.
NOV:
Masterarbeit komplett es geht weiter
MAI/JUN:
Ich schreibe meine Masterarbeit. Das hat Priorität.
Es wird sich bis Oktober nur wenig ändern und meine Urlaubskasse verdampfen.

Ideas for 2014(?)

For now my plan is “2004 reloaded”, but I will implement one or two changes. I want to redo the first journey and not the mistakes. The following things are on my ToDo-list:

  • Yamanote-roundtrip an taking pictures of every station
  • Visit of Kyu Furukawa Garden in Kita-ku, close to Rikugien
  • Visit of Mukojima Hyakkaen Garden in Sumida-ku
  • Sky Tree at daylight

Im September habe ich etwas Zeit, dann wird es Kartenmaterial unter geben der Rubrik “Reiseführer” geben. Parallel, werden die Texte dort ins Englische übersetzt. Keine Angst, der deutsche Text bleibt erhalten.

In September I’ll some time to upload maps from different places. Maps I collected during my travel. You will find them in section “Reiseführer”. I will also translate all the German text in this section to English.

History

MAR: completed the reports of “Reise 2012”
FEB:
I am testing a new gallery option in “Reise 2012”
JAN:
Ich bin zurueck

— 2013 —
DEZ: Reise 5  beginnt wieder mit live-Blog
OKT:
Der Text für 2004 geht online
SEP:
Erste Abschnitte im Reiseführer und englische Texte
JUN:
alle Bilder von 2006 sind online
JAN:
Der Text für den Reiseblog 2006 ist online

— 2012 —
OKT: Der Reiseblog 2008 ist online
JUL: Die ersten Teile vom Reiseführer sind online
JUN: Alle 2010er Bilder sind sichtbar; es gibt Artikeltitelbilder

— 2011 —
NOV: Bilder ueberarbeitet
SEP: Der erste Blog ist komplett
AUG: Der Blog startet

The next round …

The change of my job is jamming my plans for 2012. The last option left is a tour over Xmas, but also this one is not sure. I am not amused. But, the job is financing the japan tour (until I am able to swap the dependency).

Die Eckpfeiler für die Reise 2012/2013

The planfor the winter holiday  still contains:

  • Toyko Jissha
  • a small onsen town in the mountains
  • a picture tour of the yamanote line

For a trip later in 2013 I have the following topics

  • Hiking in Hakone
  • Amanohashidate: one of the thre precious landscapes of Japan, the only one I wasn’t visiting until now
  • Tokyo Metropolitain Garden: the missing three from the list
  • Kanazawa: a old city center and one of the three perfect parks of Japan
  • Niigata ?
  • Fuji (the second attempt to get to summit)

Another plan is Okinawa. But this only as a reward for getting my master degree.

Tokyo Jissha

In Tokyo exist 10 shrines with a special status. The are called Tokyo Jissha. Three of them I have visited already. (Nezu Jinja, Kanda Myojin and Hikawa Jinja). Visiting all 10 shrines is a pilgrames. There some kind of pilgrames book. I wanne have it.

Tokyo Jissha
Tokyo Jissha

deutscher Blogeintrag