Nagano

In Nagano fanden 1998 die Olympischen Winterspiele statt. Touristen zieht es eher zum Zenko-ji, einem großen buddhischen Tempel. Ein Besuch ist Pflicht, wenn man hier auf der Ecke ist. Die Frage, ob man extra und nur dafür nach Nagano fährt, ist eine andere.

20120810192822_00001

Der Weg zum Tempel ist lang. Nehmt den Bus. Er fährt fast bis vor die Tür. Die U-Bahn fährt in einer parallelen Straße. Ihr müsst an der Station Zenko-ji-shita aussteigen. Der Tempel liegt dann 500m (?) westlich (?) entlang der Hauptstraße. Das obere Ende der langen Straße kann man auf dem Rückweg laufen. Hier liegen ein paar Geschäfte für Souvenirs. Wenn man keine Lust mehr hat, nimmt man den nächsten Bus zurück zum Bahnhof.

Nagano ist die Endstation einer Shinkansenstrecke, die in Tokyo startet. Damit liegt Nagano auf dem Weg in die Berge, zum Beispiel nach Yudanaka und Shibu-Onsen (hier wurden Abfahrt und Slalom ausgetragen; die badenden Affen sind hier zu Hause). Da es neben dem Zenko-ji nichts wichtiges gibt, eignet sich der Ort als Zwischenstop. Bei einer geeigneten Reiseroute können Nagano und Matsumoto an einem Tag erledigt werden.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s