Kamakura im Regen (April 2008)

Hamburg und der Jetlag-trick

In Hamburg beim Check-in gleich der erste Fehler: mein Gepäck schafft es nur bis Kopenhagen. Tipfehler am Auto-check-in. 2006 hat die Fluggesellschaft mein Gepäck verbummelt. Dieses mal schaffe ich das ganz alleine. Super.

Der Flug nach Dänemark findet mit einer 50-Passagiere-Propellermaschine statt. In Kopenhagen dann im Rekordtempo den Koffer eingesammeln und wieder eingechecken. Das geht nur Dank zwei dänischer Polizisten, denen ich das Problem erklärte. Gut bewacht geht es mit dem Koffer aus der Sicherheitszone, am Zoll vorbei, zu einem leeren Checkin-Counter. Ich darf nichts anfassen. Der Koffer wird wieder eingecheckt. Danach – ich darf immer noch nichts anfassen — geht es durch eine Nicht-Touristen-Sicherheitsschleuse zurück in den Sicherheitsbereich. Alles in knapp 30 Minuten. Ein nachträgliches Danke an die beiden Polizisten. Es bleibt sogar Zeit für einen Burger; bezahlt mit Kreditkarte.

Der Jetlag-Trick

Der Flug selbst ist langweilig. Die Filme kenne ich schon. Aber schlafen ist nicht gut. Hier die Idee: 11 Stunden Flug plus 7 Stunden Zeitversatz. Schläft man während des Fluges, landet man um 15 Uhr in Tokyo und ist gerade wach geworden. 7 Stunden später schon wieder zu Bett gehen? Das ist Jetlag. Mein Ansatz: die Nacht durchmachen, übermüdet um 15 Uhr in landen, sich bis 22 Uhr durchkämpfen und dann ins Bett fallen. Nach 10 Stunden Schlaf am nächsten Morgen um 8 Uhr aus dem Bett federn. Hat die letzten beiden letzten Male gut geklappt. Nur dieses mal ist es kein Übernachtflug. Ich lande um 8 Uhr morgens. Das wird ein sehr, sehr langer Tag.

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