Rückreise

Heute ist der Urlaub zu Ende. 7 Uhr Taxi zum Bahnhof. Der Taxifahrer kommt erst zu Fuß. Bin nicht der einzige der sich hier verläuft. Shinkansen nach Shinosaka um 7:36 Uhr. Letzte Fahrt mit dem JRP. Reduziere das Gepäckgewicht um eine kleine Flasche Sake. War beim wiegen noch bei 25kg, also deutlich über dem Limit.

Mit dem Taxi von Shinosaka nach Itami. Weiter weg als gedacht. Wird teuer. Aber kein Bock auf Local mit Umsteigen. Fahrer schlägt einen Haken, ab von der ausgeschilderten Route, und wir stehen vor dem Flughafen. Wow. Auf zum Checkin. Falscher Schalter. Der ist für Domestic. International ist um die Ecke. Fast leer. Lucky. Dann wird es kompliziert. Hatte gestern den Checkin Haneda-Frankfurt bei der Lufthansa durchgeführt. Itami-Haneda war nicht möglich. Ich glaube das macht jetzt Probleme. Es wird telefoniert. Und telefoniert. Und telefoniert. Werde etwas nervös. Da ist noch der Streik der LH in meinem Kopf. Dann wird alles gut. Restgewicht des Koffers kein Problem. Wird auch durchgereicht. Nicht wie beim Hinflug. Sehr entspannend.

Etwas beengter Flug nach Haneda im Regen bei starkem Wind. Der Taifun kommt an. Warten in Haneda. Zeit für ein letztes Ramen und ein letztes Asahi vom Fass. Dann geht es los. Lufthansa. Man merkt es sofort. Der Service ist ein wenig schlechter. Immer noch gut. Aber ANA hat halt dieses japanische Etwas. Das merkt man während des gesamten Fluges. Fernsehprogramm naja. Vier brauchbare Filme für 10 Stundenflug plus Start und Landung. Ist ok. Essen naja. War auf dem Hinflug besser. Konnte wählen zwischen Fisch und Oktoberfest Special. Dann wohl den Fisch. Schön japanisch.

Wieder in Deutschland sinkt die Laune. Das Gepäckband spuckt die Koffer erst nach einer halben Stunde aus. So verrinnt die Zeit. Mehrere Rolltreppen defekt. Und das mit dem schweren Koffer. Dt. Bahn wie immer ein Albtraum. Zumindest ist der Mann am Schalter kompetent und nett. Buche um 19:55 den Zug, der um 19:58 fährt. Aber der hat wie immer Verspätung, so dass es kein Problem gibt. Deutsche Bahn. Wieder defekte Rolltreppe. Bin genervt. Lasse den Koffer die Treppe runterhüpfen. Das zerlegt den Hackenprosche. Totalschaden. Hat genau 10 Jahre gehalten. Lasse ihn an der Mülltonne stehen. Eigentlich schade.

Im Zug ist es eng. Zweite Klasse DB halt. Auf zum Bordresto. Keine Fassbier mehr. War ja klar. Meine Chicken Nuggets brauchen 15 Minuten. Argh. Endlich Koblenz. Mietwagen zur Ferienwohnung. Keiner da. Zum Glück war abgesprochen, dass die irgendwo den Schlüssel deponieren. Erstmal duschen. Dann … Nichts. Es ist 22 Uhr. Ab ins Bett. Morgen um 6 Uhr geht es weiter und ich befürchte einen Jetlag.

Nachtrag: Bin etwas müde auf der Arbeit. Nachrichten sagen; Tokyo Airport ist dicht. Tokyo Eki geräumt. Wassereinbruch durchs Dach. Zugverkehr in Tokyo eingestellt. Der Taifun hat einen Volltreffer gelandet. Landkontalt bei Hamamatsu. Eine Stunde südlich von Tokyo

Transfertag

Heute werde ich im Zug sitzen. Schlafe aus. Den frühen Zug lasse ich ausfallen. Keine Lust. Erster Wechsel in Fukui. Stop in Koriyama. Allerdings ist die Zugverbindung nach Iwaki dermaßen bescheiden, dass ich diese Idee verwerfe. Ich wollte eigentlich zur Sperrzone. Aber es besteht die Gefahr, dass ich zu spät in Kyoto eintreffe. Ich hatte versprochen vor 22 Uhr da zu sein.

Weiter. Nächster Wechsel in Tokyo. Weiter nach Nagoya. Nächster Wechsel. Ich stoppe für den Ausblick auf Nagoya. War eine spontane Idee. Hab vergessen, dass abends vermehrt Nozumi fahren. Stehe 40min am Bahnsteig. Treffe auf ein älteres amerikanisches Ehepaar. Kommen ins Klönen. Dann der Shinkansen. Hab kein reservierten Sitzplatz. Mut zur Lücke.

In Kyoto wiederhole ich 2004. Ich gehe zu Fuß. Ich weiß, dass es weit ist. Aber das hier ist Reloaded. Auf den letzten 100m patze ich. Ich biege eine Straße zu früh ab. So langsam wird das Gepäck schwer. Finde das Ryokan dann aber doch. Zimmer im ersten Stock. Ich kann es nicht garantieren, aber es könnte das Zimmer von 2004 sein. Oder war das damals im vorderen Hausabschnitt. Es gibt zwei Treppen. Begrüßung war wie damals sehr herzlich.

Yamadera

2004 bin ich nach Matsushima. Da war ich erneut 2008. Reicht. Außerdem war die Anreise 2004 von Naruko aus ein Albtraum. Ich versuche es mit Yamadera. Anreise ist nicht minder einfacher. 1 Stunde mit dem Local nach Shinjo. Dann mit dem Shinkansen nach Yamagata. Unsteigen in den nächsten Local nach Yamadera. 3 Stunden sind weg.

Bahnhof Yamadera. Man sieht dem Tempel am Berg. Das sieht nach Treppen aus. Ins Dorf. Alles auf Touristen abgestimmt. Souvenirshops überall. Sehe keine Resto. Weiter. Die ersten Stufen. Der untere Tempelbereich. Dann geht es hinauf. Zähle die Stufen. Letzte Stufe war 985. Nach den Schildern am Wegesrand sollen es 1000 sein.

Weg hinauf liegt im Wald. Überall Laternen, Grabsteine, Höhlen im Fels. Schon was besonderes. Aber auf den großen Knaller warte ich noch. Kommt nicht. Oben wieder normale Tempelgebäude. Schade. Yamadera ist sicherlich besonders aber leider nicht speziell. Egal. Genieße die Aussicht. Dann wieder bergab. Diese Stufen gehen in die Knochen.

Unten habe ich noch Zeit bis zum Zug. Suche das Bassho-Museum. Leider geschlossen. Laufe noch etwas rum, dann geht es auf die 3-stündige Rückreise nach Naruko. Komme dort um 19 Uhr an. Stop beim 7-eleven, da ich kein Resto finden konnte. Gestern war super, wollte heute aber ein anderes, damit der gestrige Abend einmalig bleibt. Finde nur nichts.

Zurück im Hotel entdecke ich mein Abendessen. Hatten doch abgemacht, dass ich es auslasse. Kommunikationsproblem. Wegen dem Stop bei 7-eleven schaffe ich nicht alles. Egal. Auf ins Onsen. Morgen ist Abreise.

Naruko Reloaded

Frühstück ist um 8 Uhr. Das ist die Standardzeit im Hotel. Heute nur drei Punkte auf dem Plan. Die Schlucht, die kalte Hölle und der Gysier. Um 10:04 mit dem Zug nach Naka-Irgendwas. Eine Station. Dann Fußmarsch. Nehme den etwas längeren Waldweg. SChön ruhig.

Oberer Eingang zur Schlucht. 100m tief. Felsen und Bäume. Eingang ist, wie angekündigt, gesperrt. Im April gab es einen größeren Erdrutsch. Die Sperrung sieht aus, als wäre sie für länger. Wir sind in Japan. 75% der Baustellentätigkeit ist Absperrung. Man darf gespannt sein. In Sounkyo dauerte die Sperrung nun schon Jahre. Wäre der Untergang für den Ort.

Nehme den Wanderweg entlang der Schlucht zurück nach Naruko. Ist kein wirklicher Ersatz, aber ok. Wie immer Stufen und glitschige, schiefe Steine. Man gewöhnt sich dran.

Bin am unteren Ende der Schlucht. Hier steht die Hütte von damals. In einem noch schlechteren Zustand. Noch weitere 2-3 Jahre und das Ding fällt zusammen.

Zurück in Naruko habe ich jede Menge Zeit bis zum nächsten Bus zum Gysier. Wie gesagt. Es wird ein langsamer Tag.

Die Busfahrt ist ein Abendteuer. Ich hab die Karte im Hotel vergessen. Der Bus ist auch kein Bus mit Anzeigetafel. Es ist eher so eine Van für Großfamilien mit 15 Sitzplätzen. Außer dem Stausee auf der linken Seite erkenne ich nichts wieder. Zum Glück entdecke ich zwei Touristen mit der Karte und den gleichen Markierungen wie bei mir. Ich steige mit aus. Passt.

Erster Stop die Hölle. Straße runter bis zum Parkplatz dann Treppe hinab. Es ist alles grün. Ein Fluss murmelt vor sich hin. Vorsicht. Da war was. In Flussnähe ist es unglaublich warm. Das Wasser hat knapp 50°C. Kein Witz. So idyllisch wie aus auch aussieht. Rutsch man vom Weg ab und fällt in den Fluss, gibt das üble Verbrennungen. Ich hoffe das kommt auf den Fotos rüber. Überall entland des Weg sprudelt kochendes Wasser aus dem Fels. Es riecht nach Schwefel. Erdwärme hautnah.

Mit einem Gysier habe ich jetzt nicht gerechnet. Das Schild ist auch nur rein Japanisch. Foto habe ich vergessen. Mir war sicherer Abstand lieber. Warte dann 15 Minuten auf einen neuen Ausbruch, aber nichts. Weiter bis zum Ende des Weges. Hier konnte ich vor 10 Jahren noch etwas ins Grüne wandern. Nun liegen Bäume kreuz und quer. Rückweg.

Der Gysier (400yen Eintritt) arbeitet wie ein Uhrwerk. Alle 10 Minuten. Ein bischen Touristennepp ist dabei. Die Austrittsöffnung ist gemauert. Das Foto soll ja was hermachen.
Weiter unten auf dem Gelände fließt der Fluss aus der kalten Hölle entland. Ein kleiner Wasserfall. Das nebelige ist keine Gischt sonder wirklich Wasserdampf. Zurück zum Gysier. Die 10 Minuten sind um.

Noch ein paar Fotos. Dann den Bus um 16:30 zum Hotel. Onsen bis 18 Uhr. Dann Abendessen und weiter in ein Izakaya.

Karuizawa

Heute lange Weiterreise nach Naruko. Nach langem Frühstück erwische ich gerade so eben den Ltd. Express Snow Monkey nach Nagano. Überspringe den Stop Obuse. Weiter nach Karuizawa. Ab hier geht es bergab. Den Ort kann man knicken. Schon jetzt wird klar. Das wird “Worst Day No.1″. Und es geht auch weiter schief. Die Wasserfälle sind, wie so vieles in Japan, auf dem Foto größer als in real. Allen Reisenden sei gesagt: Wenn man gerade in der Nähe ist (z.B. auf dem Weg nach Kusatsu), kann man kurz stoppen. Allen anderen empfehle ich einen Urlaub in Schottland inder die Wasserfälle bei Nikko.

Im Shinkansen nach Omiya und nach Sendai kein Sitzplatz mahr. Stop in Fukushima. Das Fukushima. Frage was günstiger ist. Über Sendai oder über Yamagata. Es gibt zwei Wege nach Naruko. Abendessen ist nicht. Zwischen den Zügen immer nur 30 Minuten und an den Bahnhöfen (Fukushima, Sendai, Fukukawa) gibt es nichts brauchares.

Letzte Strecke mit der Bummelbahn. Dejavuz. Nach 10 Jahren doch noch ein wenig bekannt. Taxi zum Hotel. Strecke wieder in real länger als in Erinnerung.

Check-in. Betreiber noch der von vor 10 Jahren. Ich erinnere mich. Der hat mal was mit Deutsch studiert. Spricht auch noch ein wenig Deutsch. Wahrscheinlich spricht er immer noch besser Deutsch als ich Japanisch. Nach dem Check-in eine Runde Onsen und dann ist der Tag rum.

Yudanaka Reloaded

Heute passiert nicht viel. Erster Stop japanisches Frühstück. Kann ich immer noch nicht damit anfreunden.

Zweiter Stop . Jigokudani Monkey Park. Der Ryokanbetreiber fährt mich bis zum Beginn des Wanderweges. Es ist das gleiche Auto wie 2004. Wow. Erfahre, dass in Japan die Steuern ab einem gewissen Alter des Fahrzeugs steigen. Die Karre kostet mittlerweile ein Vermögen.

Wanderweg zum Park ist entspannt und ruhig. Ich bin alleine. Dann der kurz vorm Park die Abzweigung. Ich erinnere mich. Ein paar Fotos. Affen klettern gerade den Hang hinaus und kommen mir über die Brücke entgegen. Mal lässt sich etwas Abstand. Aber sonst geht jeder seines Weges. Völlig normal hier.

Weiter zum Park. Eintritt. Den Weg entlang. Hmmm. Meinte immer, das Onsen wäre rechts. Falsch gedacht. Ein paar Affen baden. Naja. Vom Futter angelockt, dass die Parkbetreiber ins Wasser werfen. Ist alles doch ein wenig Show für die Touristen. Fotos.

Fußmarsch nach Shibu Onsen. Der Weg ist länger als in der Erinnerung. Im Ort dann Tageslichtfotos von den 9 Badehäusern. Am Tag hat der Ort keinen Charm.

Weiter nach Yudanaka. Auch der Weg ist lang. Bin erst um 13:30 wieder am Ryokan. Kein Mittag. Training startet um 14 Uhr.

Man ist das kompliziert. Schlimmer als Iaido. Jeder Handgriff hat einen Grund. Das Ansetzen des Pfeils am Bogen, das Spannen über dem Kopf. Alles. Weicht man ab, klappt es nicht, oder es wird unnötig schwer. Dabei trainiere ich nur mit einem 10kg-Bogen. Reicht völlig. Der Betreiber hat einen Bogen mit 80kg Spannung. Wow. Jetzt kapiere ich. Den mit Muskelkraft zu spannen ist nahezu unmöglich. Das geht nur mit der Technik, die ich gerade lerne. Das Halten des Pfeils und der Sehne und des ganzen Bogen mit drei Fingern und dem Knie. Alles ergibt einen Sinn, wenn man die Bogenspannung um das 8-fache erhöht.

Um 18 Uhr beginnt die Onsen-Tour. Den Schlüssel für Shibu-Onsen gibt es nicht mehr für Yudanaka-Gäste. Ich bekomme einen Pass für zwei Hotelonsen in Yudanaka und besuche zusätzlich öffentliche Onsen. Gerate im zweiten Hotel in eine Show für Hotelgäste. Gemischter Eindruck. Der Entertainer ist motiviert und sicherlich nicht schlecht, aber mit mir sind nur 8 Gäste im Saal. Hat was von der “Kreuzfahrt der Verdammten” (vgl. TV-Serie Frasier).

Kurzer Abstecher nach Shibu-Spa. Nicht viel los. Entweder bin ich Off-Season oder mit Shibu geht es bergab. Schlendere ein wenig in Yakuata durch die Straßen. Shoppe ein paar japanische Badelatschen als Erinnerung. Dann Rückmarsch und ein wenig Onsen im eigenen Ryokan.

Fazit: Ich habe 2004 alles richtig gemacht. Die Erinnerungen konnte ich heute auffrischen und aktualisieren, gleichzeigt wird klar, dass ich sie nicht wiederholen kann. Keiner kann das. Nie mehr. 2004 ist vorbei. Der Ort hat sich verändert.

Highlight war definitiv Kyodo, auf wenn ich nicht sonderlich gut war. Aber: Ein Mal die Scheibe getroffen.

Matsumoto Reloaded

Kein Ticket mehr bekommen. Zurück zum Hotel. Pause. Nicke ein. Bin um 7:30 zum Frühstück durch Zufall wach. Auf zum Tsukiji für den normalen Fischmarkt. Was für ein Chaos. Enge Wege, überall Kisten und Fischgedöns. Hier kriegt man alles, was das Meer hergibt. Dazu Elektrokarren und viele Leute.

Um 12 Uhr Ortswechsel über Nagano nach Matsumote und dann weiter nach Yudanaka. Fahrplan ist wieder gegen mich. Aber passt gerade noch. Matsumoto hat nur die Burg. Da reicht etwas mehr als eine Stunde.

Los gehts. Strecke ist bekannt. Die Burg. Na super. noch ne Baustelle. 2014 scheint das jahr der Burgrenovierung zu sein. Ab in die Burg. Waffen und Rüstungen. Nette Infos, nette Burg. Wieder raus. Einmal um die Burg rum. Genau die Sahneperspektive ist durch eine Baustellte versperrt. Versuche dennoch mein Glück mit angepassten Bildausschnitten.

Weiter Nakamachi. Ganz brauchbare Einkaufsstraße. Gut mal war da. Die Zeit drängt. Mit dem Bus weiter zur alten High School von Matsumoto. Den Park aus dem Bus besichtigt. Lohnt nicht. Die alten Holzgebäude sind ein Foto wert. Zu weiß weiter zum Inarischrein. Der letzte Stop vor der Dunkelheit. Hab den Tag noch gerettet.

Zurück am  Bahnhof den Zug nach Nagano. Da schua an. Hier ist der erhöhte Ort mit Blick auf die Lichter im Tal. Auf halber Strecke des Local zwischen Matsumoto und Nagano. Inklusive 2 Mal Richtungswechsel. Hab ich wohl auf der Hinfahrt verschlafen.

Nach Naruko muss ich auf halber Strecke umsteigen. Bin um 21:52 endlich am Bahnhof. Taxi. Ist zwar nicht weit, aber ich weiss nicht, wann die Sperrstunde ist.

Check-in. Sieht alles so aus wie ich es verlasen habe. Der Hund ist nicht mehr da. Naja. 10 Jahre. Der lebt wohl nicht mehr.

Sperrstunde wird für mich erweitert. 23 Uhr ist Licht aus. Aber der Besitzer zeigt mir, wie ich danach die Tür auf kriege. Schnell Abendessen. Auf der anderen Seite der Brücke viele Lichter. Also viele Kneipen. Verdächtige Namen. Thai Restaurant, Club K, Bar Hana (Blume). Sowie sehr viel Karaoke. Sieht nicht nach Abendesssen aus.

Finde eine Bar. Nicht das Beste am Platz, aber dafür koscher.
Bin um 23 Uhr wieder am Ryokan. Will fair bleiben. Noch schnell eine Runde Onsen.

5 Reisen – 5 Ideen